Protestaktion Braunschweiger Tierschutzorganisationen vor Circus Krone 2014

 

 

 

Kohlmarkt 26.04.2014
 

 

Organisierte Tier-Bettel-Mafia - München :

Hunde unter Drogen, um mehr Geld zu verdienen- München setzt im Kampf gegen die Bettelmafia auf gezielte Kontrollen

Es ist ein mieser Trick, mit dem die Bettelmafia in München versucht, Passanten Geld abzuluchsen. Die Bettler stellen Hunde mit Drogen ruhig, um so Mitleid zu erhaschen und höhere Einnahmen zu erzielen. Nun hat die Stadt reagiert – und geht gezielt gegen die Tierquäler vor.

  

Das Veterinäramt will künftig einen stärkeren Fokus auf misshandelte Bettlerhunde legen. „Wir haben unsere Kontrollen ausgeweitet“, sagt Johannes Mayer, Sprecher des Kreisverwaltungsreferats, FOCUS Online. Mehr Kontrolleure als früher seien allerdings nicht unterwegs. Die Mitarbeiter des Außendiensts seien aber angehalten, auf Bettlerhunde zu achten.

Die Amtstierärzte dürften die Tiere dann auch untersuchen, soweit ihnen das vor Ort möglich sei, erläutert Mayer. „Wenn es Hinweise auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gibt, dürfen sie die Tiere auch mitnehmen.“ Das gilt für jede Form der Misshandlung – auch für ruhiggestellte Hunde.

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Tierschutzbeauftragte der Stadt Mannheim zum 01.09.2016 im Amt!

Erster Bürgermeister und Sicherheitsdezernent der Stadt Mannheim  Christian Specht stellt erste Tierschutzbeauftragte vor: "Dieses Amt ist die - bislang einmalige - Fortsetzung des großen Engagements für den Tierschutz, das wir in unserer Stadt bereits haben.“

Sie wird in allen Fragen des Tierschutzes beraten und unterstützen und sich in verwaltungsinternen Arbeitsgruppen zu Belangen des Tierschutzrechts einbringen. Bürgeranfragen an die ehrenamtliche Tierschutzbeauftragte werden an Eberle weitergeleitet. Specht weiter: „Mit Frau Eberle haben wir jetzt eine unabhängige und kompetente Ansprechpartnerin, die nicht Teil der Verwaltung ist aber eng mit ihr zusammenarbeitet und eine echte Ergänzung für die ordnungsrechtliche Arbeit ist, die in der Verwaltung geleistet wird“."


Für Braunschweig fordern wir ebenfalls eine/n Tierschutzbeauftragte/n. siehe auch unter Kommunalwahl 2016 : Die politischen Vertreter in Braunschweig haben beim Leserforum der Braunschweiger Zeitung hierzu ihre Statements abgegeben! (ganz unten auf der Seite). In der Mehrheit herrscht noch Unkenntnis über diese Stelle bei den Politikern vor.

Der SPD-Ministerpräsident hat im Mai eine unabhängige Tierschutzbeauftragte für das Land Niedersachsen ernannt.


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Eine Erfolgsgeschichte setzt sich fort... Betreute Taubenschläge

August 2016: Deutsche Bahn weiht Taubenschlag im Hamburger Hauptbahnhof ein

Am Hamburger Hauptbahnhof gibt es jetzt eine weitere tierschutzgerechte Unterkunft. 

 


Warum der Hamburger Hauptbahnhof  jetzt ein Taubenhotel hat.




Typisch Hamburg: Tauben-Puff im Mäuseturm!



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August 2016: Hamburg bekommt ersten betreuten Taubenschlag

Centrum Moschee erhält Taubenschlag  

Hamburg Journal - 09.08.2016 19:30 Uhr   

Der Hamburger Tierschutzverein will den ersten innerstädtischen Taubenschlag errichten. Partner ist die islamische Gemeinde der Centrum Moschee in der Böckmannstraße in St. Georg.

 

Presseecho: 

 


Schönes Zuhause:  Moschee wird zum Paradies für Tauben – Quelle: http://www.mopo.de/23739564 ©2016

 

Wie-eine-Moschee-die-Taubenplage-loesen-will

 

 

 

 

 


"Erste Moschee mit Taubenschlag"



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Tierschutzreport Tierschutz Braunschweig e.V.

Vorwort von Beate Gries - Sprecherin der Initiative Stadttiere Braunschweig

Download Vorwort TS-Report



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Neue Stadttauben- und Krähenplage ?!?

...fragen BZ und bs-report.

Der braunschweig-Report und die Braunschweiger Zeitung haben das Thema Stadttauben am 08.07.2016 noch einmal aufgenommen. Der BZ-Artikel von Herrn Jonscher wiederholt  seit Jahren die selbe fachlich falsche Einschätzung der Verwaltung, dass die Stadttauben wie Wildvögel eine Wahl hätten und die Stadt verlassen würden, wenn sie kein Futter finden. Es geht hier nicht um falsch verstandete Tierliebe, weil die Tauben hungern, sondern um öffentlich für jedermann sichtbare Tierquälerei durch qualvolle Verstümmelungen der Taubenfüße.


Der braunschweig-report hatte uns zum Thema um eine Einschätzung zur aktuellen Situation der Stadttauben gebeten. Der erschienene Artikel setzt sich sachlich mit der Thematik auseinander und ist fachlich korrekt. Im Kommentar von Herrn Dontscheff wird deutlich, dass es an der Zeit ist, zu lernen, die Stadt mit den Tieren zu teilen, denn die Stadt gehört uns nicht allein. Wir hoffen sein Hinweis, es mit dem Stadttaubenmanagement wenigstens einmal zu versuchen, findet offene Ohren. Nun fehlt nur noch ein Pilotprojekt wie in Lüneburg auf einem Schulgebäude und in Hamburg auf einer Moschee und es kann losgehen.


 

 

 

 

Kommentar im braunschweig-Report vom 08.07.16 - Seite 2

 

 

 

 


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Sprecherin der Initiative Stadttiere erringt aussichtsreichen Listenplatz zur Kommunalwahl 2016

Unsere Gründerin und Sprecherin Beate Gries ist für die Kommunalwahl am 11.09.2016 auf die Liste von Bündnis90 / DIE GRÜNEN gewählt worden.  Listenplatz 1 im Gemeinewahlbereich 31 (westliches Ringgebiet) ist ein ausssichtsreicher Platz, um tatsächlich in den Rat einzuziehen. Der Tierschutz in Braunschweig hat damit eine reelle Chance, einen Fuß in die Tür des Ratssaals zu bekommen. Wir wünschen uns, dass dieser Fuß möglichst groß wird und damit viele positive Veränderungen für die Lebensbedingungen der Tiere in unserer Stadt angestoßen werden können.

 

 

Beate Gries in der grünen Jacke. (Foto: Bündnis90/DIE GRÜNEN Braunschweig)



 

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Stadttiere-Expertin für "illegalen Welpenhandel" und "organisiertes Betteln mit Tieren" erreicht Listenplatz 9 der BIBS im WB 33 (Nordorst)

 

 

 

 

 

Renata Wyganowska: für die Tiere ins Kommunalparlament



Betteln mit Tieren - Winter 2015/16  

 

Nach der Veröffentlichung in der neuenBraunschweiger wurden wir von der regionalBraunschweig.de gebeten, zum Thema Stellung zunehmen. Der Artikel ist gut recherchiert - auch die Polizei kommt zu Wort:

16.02.2016 - ...zum Betteln mißbraucht

 

 

 

 

Download NeueBraunschweiger 13.02.2016 - bitte auf Seite 2 blättern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf unser38.de sind bis 20.02.16 -  31 Kommentare zum Artikel geschrieben worden: 

                                         

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Weihnachtszirkus 2015/2016

Trotz eisiger Kälte haben sich nach Aufruf des Peta-Street-Teams Braunschweig circa 30 Tierfreunde am Sonntag den 03.01.2016 für zwei Stunden vor dem Schützenplatz postiert und Mahnwache für die Wildtiere in diesem Zirkus gehalten. (... mehr Infos und Fotos in den nächsten Tagen)  

Unser neues Banner im Einsatz

Pressemitteilung Circus Busch - das Original ab 29.10.15 in Braunschweig  

Foto: Circus Busch - Das Original

Circus Busch Das Original unter Leitung der Brüder Scholl kommt nach Braunschweig. Die Initiative Stadttiere Braunschweig begrüßt das Gastspiel dieses Zirkus in unserer Stadt, denn er kommt (fast) ohne Wildtiere aus. In 20 Programmnummern werden die Zuschauer schwerelos durch Raum und Zeit geführt. Atemberaubende Akrobatik (...) tollkühn und magisch (...) entführen Artisten die ZuschauerInnen in den Zauber der Manege.

In nur einem Drittel der Nummern übernehmen hauptsächlich Heim- und sogenannte Nutztiere diese Führung, wobei die beiden Elefanten wohl eher nicht schwerelos durch die Manege gleiten wollen. Was dann auch aus Tierschutzsicht der einzige Kritikpunkt an dem Gastspiel des Circus Busch das Original ist. Elefanten gehören als exotische Wildtiere nicht in einen reisenden Zirkus.  

Elefanten stehen auf der Liste der Tierarten, die der Bundesrat nach Empfehlungen von Wildtierbiologen und Zoologen - aus der Manege verbannen will.

 

Foto: Circus Busch - Hardy Scholl und seine indische Elefantendame

Wir mögen Zirkus und freuen uns auf das Gastspiel. Aber wir appellieren an Hardy Scholl, seine beiden Elefantendamen nicht mehr mit auf Reisen zu nehmen schon gar nicht, bei den Temperaturen, die jetzt im November nachts schon mal unter 0 Grad fallen können. Herr Scholl: Sie haben ein so tolles und spannendes Programm mit ihren Artisten zusammengestellt das Mitführen der beiden Elefanten haben Sie gar nicht nötig.

Wir wünschen allen ZirkusbesucherInnen viel Freude und viele Oooohs und Aaaahs in spannender Atmosphäre. Wer mag, kann nun an unserer Umfrage zu Circus Busch Das Original teilnehmen:

 

(folgt inden nächsten Tagen! Bitte schauen Sie noch einmal vorbei. Vielen Dank!)

 

 

Pressemitteilung Zirkus Voyage in BS 

Zirkus Voyage gastiert vom 25.Juni bis 5. Juli auf dem städtischen Harz & Heide-Gelände – mit vier Tierarten der Negativliste des Bundesrates


„Über 80 Tiere (u.a.Elefanten, Nashorn, Flusspferd, Giraffe, Kamele, Alpakas, edle Pferde,..) sorgen für ein tierisches Spektakel.“ So Zirkus Voyage über sein Programm.

Der Bundesrat befand in seiner Entschließung im November 2011: "Elefanten,Nashörner, Flusspferde und Giraffen haben in Zirkussen nichts zu suchen, ebenso Affen und Großbären. In der Mai-Sitzung des Braunschweiger Rates hat sich die Mehrheit - vor dem Hintergrund von 1600 Unterschriften an den Rat der Stadt -zwar gegen eine Haltung von Wildtieren im Zirkus ausgesprochen. Dem Antrag der Grünen konnten jedoch nicht alle zustimmen. Nach einem leidenschaftlichen Vortrag für die Thematik verwies Ratsherr Dobberphul für die SPD auf die Zuständigkeit des Bundes, für eine bundeseinheitliche Regelung zu sorgen.  

 

Das gibt es aktuell für Zoologische Einrichtungen. Giraffen muss zum Beispiel ein 1000 qm großes Gehegebereitgestellt werden. So das Säugetiergutachten des BMEL aus 2014. Aus Sicht von Wildtierbiologen sind Giraffen auf Grund ihrer anatomischen Besonderheiten -lange Beine, langer Hals, Tiergröße – nicht für das Mitführen im Zirkusgeeignet. Zirkus Voyage hält dagegen: „Auch in Sachen Tierhaltung ...gelten (wir) als Vorzeige-Circus. Jeder Besucher kann sich im rollenden Zoo am artenreichen Tierbestand erfreuen.“  

 

In diesem Zirkus-Zoo werden auch Tiere gezeigt, die für die Manege nicht mehr taugen und nur mitgeführt werden. Das Veterinäramt prüft auch diese Haltung aktuell nachden unverbindlichen Leitlinien für Zirkusse ausdem Jahr 2000. Diese gelten nur für die Tiere, die täglich mit Ausbildung und Training beschäftigt werden. So erwarten die Kritiker, dass das Braunschweiger Veterinäramt die Vorgaben des Säugetiergutachtens hierzu anwendet und der Handlungsspielraum- zumindest für die Tiere aus der Negativliste des Bundesrates - während des Gastspiels von Voyage voll ausgeschöpft wird. Eine Anwendung der TVT-Richtlinien für die Erteilung von Auflagen wäre für Tierschützer ein erster Schritt, so Beate Gries, Sprecherin der Initiative Stadttiere Braunschweig. „Das Harz & Heide Gelände gehört der Stadt. Als Hausherrin steht sie nicht nur in der Pflicht, sie hat es auch in der Hand, Tierleid in unserer Stadt zu verhindern und Schaden vom Bürger abzuwenden. So wie es die CDU-Fraktion den Bürgern in der Ratssitzung versichert hat.“

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Ratssitzung am 05.05.2015  

- Antrag der Grünen und Einwohnerfrage 

Postkarten an den Rat der Stadt  

Mehr als 1500 Bürgerinnen und Bürger haben innerhalb von 3 Wochen Postkarten geschrieben, Mails versendet und sich in Unterschriftenlisten eingetragen.

Das ist mehr, als wir erwartet haben. Für ein so "exotisches" Thema nicht selbstverständlich.  

Vielen, vielen Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die auch bei kalten Winden im Bürgerpark und vor den Schlossarkaden unermüdlich Gespräche mit Bürgerinnen und Bürger führten und ausführlich informierten. Die tolle Zusammenarbeit mit der Tierrechtsinitiative Braunschweig hat sich bewährt. Im Sinne der Sache und für die Tiere einer super Leistung.

 

Der Rat der Stadt  

hat am 05.05.2015 sehr ausführlich über den Hintergrund und den Antrag der Grünen diskutiert. Mehrheitlich postiv.  

Die Begründund des CDU-Änderungsantrages, der eigentlich ein gegensätzlicher Antrag war mutet doch etwas seltsam an. Zirkusse hätten einen pädagogischen Auftrag. Kinder könnten hier Wildtiere hautnah erleben. Der Zirkus fördere das Verständnis von Tier- und Naturschutz.  

Damit steht die CDU-Fraktion in Braunschweig wohl so ziemlich gegen alle Erkenntnisse aus Zoologie und Biologie sowie zeitgemäßer Pädagogik.  Der neue Fraktionsvorsitzende der SPD Christoph Bratmann hat das auch entsprechend kommentiert.

Die Entscheidung fiel dann bei der SPD trotzdem gegen den Prüfauftrag aus. Es sei Sache des Bundes, dieses in Gesetzesform "zu gießen". Somit war der Antrag  zwar positv bewertet aber dennoch am Ende abgelehnt. 

 

Wir sehen den Tag  trotzdem positiv, denn dass so ausführlich und doch schon sehr in die Tiefe gehend ein Tierschutzthema im Rat diskutiert wurde, ist nicht die Regel.

 

Eine Prüfung der von uns überreichten Unterlagen hat die Verwaltung ja bereits im Februar zugesagt. Das Ergebnis ist noch offen. Wenn es länger dauert, wird gründlicher geprüft. 

 

In der Einwohneranfrage konnte unsere Sprecherin in Erfahrung bringen, welche Plätze auf dem Stadtgebiet der Stadt Brauschweig im Eigentum der Stadt stehen.

Der Schützenplatz gehört nicht dazu.  Hierzu werden wir zu gegebener Zeit an dem Eigentümer, der Schützengesellschaft herantreten, um in einen konstruktiven Dialog einzutreten. Wir lassen uns überraschen! 

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Zirkus Knie  

Gastspiel vom 04. bis 08.04.2015

100 Menschen und 110 Tiere sind mit Zirkus Knie auf Reisen.
So die Eigenwerbung des Zirkus. Von den 100 Menschen sind die wenigsten Artisten, die meisten sind Begleitpersonal für Auf- und Abbau und den Betrieb.

Es sind also in der überwiegenden Mehrzahl Tiere, die den Zuschauer eine kurze Zeit unterhalten, für kleines Geld - das sich jeder leisten kann. Den Preis, den die Tiere dafür zahlen, ist ein Leben in viel zu kleinen Gehegen, Käfigen und Ausläufen zu verbringen. Auch das kritisieren Zoologen. Im Vergleich mit dem Säugetiergutachten, dass für die Tiger im Braunschweiger Zoo gilt, wohnen die Tiger im Zirkus Knie ihr ganzes Leben quasi auf einem Gäste-WC. Was für eine Vorstellung - im doppelten Sinn.

Die Mehrzahl der bei Knie mitgeführten Tiere gehören zu den Wildtieren. Einige von ihnen sind vor vielen Jahren der Wildnis entnommen. Liger (Hybrid aus Tiger und Löwe) und weiße Löwen gibt es in der Natur nicht. Auch das wird von Zoologen und Wildtierbiologen kritisiert.

Auch am Ostersamstag haben wieder Tierfreunde vor den Eingängen auf das Leid der Tiere in reisenden Zirkussen aufmerksam gemacht. Inzwischen ist es die Minderheit der Bürger, die an ihnen vorüber gingen, um sich die Show anzusehen. Die Mehrheit der Bürger findet es nicht mehr zeitgemäß</linkembed>. Und es werden jedes Jahr mehr Menschen, die sich beteiligen und mit Protestbannern zeigen:
"Ja! Wir mögen Zirkus - aber ohne wilde Tiere."
Die Initiative Stadttiere Braunschweig hat nachgezählt: 71 Bürgerinnen und Bürger aus allen Gesellschaftsschichten hielten Banner, verteilten Infoflyer oder suchten das konstruktive Gespräch mit den Besuchern. Nicht jeder  war dem aufgeschlossen. Die meisten waren eher unangenehm berührt. Viele nahmen jedoch die Informationen freundlich entgegen. Einzelne sagten auch, dass sie der gleichen Meinung wären und im nächsten Jahr lieber einen Zirkus ohne Wildtiere besuchen würden.

Die Initatorin der Aktion, Michaela Schulze von der Tierrechtsinitiative Braunschweig zeigte sich sehr zufrieden: "Der Protest wird in jedem Jahr größer - das es heue 70 Personen werden, die mit uns gemeinsam hier stehen, hat auch mich überrascht!"

Deutschland könnte - ebenso wie viele seine europäischen Nachbarn - ein Wildtierverbot im Zirkus erlassen. Bis der Beschluss des Bundesrates aus 2011 umgesetzt wird, sind die Kommunen gefordert, Lösungen zu finden. Der Rat der Stadt kann einen entprechenden Beschluss fassen.

 

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Der Zirkus Knie bewirbt seine "Show der Superlative" mit gemütlicher Zirkusatmosphäre sowie dem "Geruch nach exotischen Tieren".

Die mitgeführten Wildtiere riechen anders als Kuh, Pferd und Schwein, über dessen Duftnoten sich der Bürger erzürnt, sobald diese in seiner Nachbarschaft Quartier beziehen? Ein Dufterlebnis für das sogar Eintritt gezahlt wird?

Freikarten für Zirkus Knie liegen bereits Wochen vorher in 50er Bündeln in Braunschweiger Geschäften zum mitnehmen bereit. Kein anderer Veranstalter verteilt in solchen Mengen kostenlose Eintrittskarten, wie ein Zirkus. Es stellt sich die Frage, warum das so ist. 

Ist der Zirkus mit Tieren ein Auslaufmodell?  

Laut aktueller repräsentativer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF-Magazins Frontal21 aus März 2015 wollen 66% der Bundesbürger keine Wildtiere im Zirkus sehen. Nur 15% der befragten finden das Zuschaustellen von Wildtieren im Zirkus o.k. Auch 60% der CDU-Wähler würden nicht in einen Zirkus gehen, um sich dort Wildtiere anzuschauen. Führende CDU-Politiker der Bundesregierung erklärten zur Umfrage, dass es ein Bundesweites Verbot von Wildtieren im Zirkus mit der CDU dennoch nicht geben wird. Damit stellt sich die Regierung gegen den erklärten Bürger- und Wählerwillen zugunsten weniger Zirkusunternehmen. Welchen Gewinn  diese Politiker von ihrer Klientielpolitik haben, darüber kann man nur spekulieren.   

Braunschweig stellt sich auf 

Wir werden am Premierentag vor Ort sein und die Proteste Braunschweiger Bürger an der Hamburger Straße begleiten. Sein sie dabei. Wir freuen uns auf Sie. 

 

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Wir empfehlen: 

vom 24. - 25.01.2015 in der Volkswagenhalle Braunschweig

Vertigo - Feuerwerk der Turnkunst 

  • Artistisch nah am Cique du Soleil ! Dem weltweit erfolgreichsten Circus der Welt !
  • Einfach begeisternd !
  • Unvergesslich !
  • Für Kinder besonders geeignet !

hier Zuschauerberichte des letzten Jahres. Für die Vorstellung am Sonntag nachmittag sind noch Restkarten bei CTS eventim erhältlich.

 

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"Braunschweig zeigt Gesicht" 

 demnächst mehr...

 

 "Wir machen Zirkus" am 4.10.14  Ritterbrunnen (vor den Schlossarkaden) in Braunschweig

Stadttiere machen Zirkus - 4.10. ist Welttierschutztag

 

Circus Krone in Braunschweig ( August 2014)

Jeden Tag, vor den Vorstellungen, standen junge und ältere Menschen vor dem Eingang. Sie machten die Besucher auf das Leiden von Wildtieren durch nicht tier- und artgerechte Haltungsbedingungen in fahrenden Zirkusbetrieben aufmerksam. Auch Quälereien durch Dressurmethoden für Wildtiere wurden thematisiert. Die Braunschweiger Zeitung und neuebraunschweiger berichteten - Leser kommentierten:

 

Leserbriefe nb 13.08.2014
Spaltet das Mitführen von Wildtieren im Zirkus die Gemüter oder trifft es eher auf Ablehnung?
nB20140813_S2.pdf [ 494.7 KB ]

 

 

Premierenbericht
neueBraunschweiger 10.08.2014
nB20140810_Seite9.pdf [ 811.2 KB ]

hier online lesen und kommentieren 

 

Premierenbericht
Braunschweiger Zeitung 7.8.2014
hier zur Fotostrecke
Demo 06.8.2014

 

 

6. August 2014: gemeinsame Demo von Braunschweiger Gruppen verschiedener nationaler und internationaler Tierrechtsorganisationen sowie Privatpersonen, die sich spontan angeschlossen haben. Presse, Funk (Radio SAW, ) und ein Fernsehteam von Sat1 werden berichten.  

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Gastspiel vom 6. bis 12. August 2014:

Der Circus Krone hat es für erforderlich gehalten, sich bereits im Vorfeld seines Gastspiels an den Oberbürgermeister und die Ratsfraktionen zu wenden und in einem offenen Brief eine positive Haltung zum seinem Unternehmen einzufordern.

 

Offener Brief Circus Krone
an OB Markurt und Ratsfraktionen
Braunschweiger Zeitung 25.7.14
von Ann-Claire Richter
BZ20140725.pdf [ 1.8 MB ]
BZ 5. Aug 2014
Pro & Contra - Bundestagsabgeordnete aus BS zum Thema

 

Wir danken für die Offenheit der Braunschweiger Zeitung und besonders Frau Ann-Claire Richter, das mitunter kontrovers diskutierte Thema gut recheriert aufzugreifen.

 

Circus Krone bemüht sich, ein positves Bild von ihrer Wildtierhaltung zu zeichnen.

VierPfoten und PeTA haben hierzu weitere Infomationenen zur Verfügung gestellt:

Selbst wenn ein Zirkus alles erdenkliche unternimmt, um die Unterbringung und das Handling für die Tiere zu verbessern,

es ist nicht möglich,Wildtiere in einem Zirkusbetrieb artgerecht zu halten. Darum hat der Bundesrat die Bundesregierung  aufgefordert, die Haltung von bestimmten Wildtieren im Zirkus gesetzlich zu verbieten. Das Bundesministerium BMEL hat aktuell in ihrem Säugetiergutachten Mindeststandards für die Haltung von Wildtieren veröffentlicht. Für eine Giraffe*)  sind 1000 m² Freifläche vorgeschrieben. "Das neue Gutachten ist ein deutlicher Fortschritt. Es macht greifbar, was konkret unter einer tiergerechten Haltung zu verstehen ist", sagte Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft. Warum Zoos sich daran halten müssen, für Zirkusse eine andere "artgerechte Haltung" gelten soll, ist nicht erkennbar.    

*) wird bei Cirkus Krone mitgeführt

Der "Zoo-Krone" ist besonders kritisch zu sehen. Hier werden Tiere, die nicht mehr für die Manege geeignet sind, nur mitgeführt, um "ausgestellt" zu werden, wie vor 100 Jahren. Diese Tiere leiden extrem unter der dauerhaften Bewegungslosigkeit und Langeweile. 

Auf den Plakaten von Circus Krone wird ausschließlich mit Wildtieren geworben. Ist der Zirkus ist seiner jetzigen Form denndoch Auslaufmodell?

Auch Cirkus Krone scheint das zu wissen und ist bemüht, den Zuschauernachwuchs zu konditionieren. So hat Krone der Stadt Braunschweig im Rahmen der Sozialdienste und Familienhilfen 800 Freikarten für sozial schwache Jungen und Mädchen zur Verfügung gestellt und bietet ein umfangreiches Vorprogramm für die kleinsten Zuschauer an. (Quelle: Braunschweiger Zeitung 6.8.2014)  

 

Hierbei ist aus unserer Sicht kritikwürdig, dass die Kinder in diesem Rahmen nicht angeleitet werden, wie sie sich auf dem Rücken eines Pferdes bewegen müssen. Den Tieren und auch den Kindern wird hierbei körperlicher Schaden zugefügt. Das gilt im übrigen für alle Reitbahnen, Ponyreiten etc. Positiv sehen wir, dass Kinder z.B. an das Jonglieren und die Clownerie herangeführt werden. 

Wenn Ihre Kinder oder Enkel dennoch die Vorstellung besuchen möchten, legen wir Ihnen ans Herz:

Erklären Sie Ihren Kindern, wie und warum Wildtiere im Cirkus Krone und anderen Zirkussen leiden müssen. Besuchen Sie lieber Zirkusse, die mit einem Programm ohne Tiernummern große Erfolge feiern, wie etwa der deutsche Zirkus „Flic Flac“ oder der kanadische „Cirque du Soleil“. Für Kinder gut geeignet sind auch die jährlichen Vorstellungen des Turnerbundes "Vertigo 2015" http://www.feuerwerkderturnkunst.de/start/

                      

Kinder machen selbst Zirkus: aktuell jetzt in den Sommerferien

Braunschweig: http://www.zirkuszentrum.de/programm/

Überregional: http://www.dobbelino.de/bilder/

 

zum Thema weiterlesen: hier 

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01.04.2014 - Rat der Stadt beschließt die Kastrationspflicht von Katzen in der Stadt Braunschweig

mit Inkrafttreten der Verordnung sind alle Katzenbesitzer in Braunschweig, die ihren Katzen und Katern Freigang gewähren, verpflichtet, ihre Tiere kastrieren und durch einen Mikrochip kennzeichnen zu lassen.

Diese gilt ebenso für KatzenfreundInnen, die frei lebende oder heimatlose Katzen  regelmäßig Futter zur Verfügung stellen.

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Betteln mit Tieren -      

 

 

 

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